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Nächste Niederlage gegen Tabellenleader

2.11.2025

Im Spiel gegen die HSG Siggenthal/Baden-Endigen verlor der Handball KTV Muotathal klar mit einem Resultat von 31:23.

Ausgeglichene Startphase
Nach der schmerzhaften Niederlage vom Wochenende davor im schwyzer Derby, wollten die Muotathaler Handballer sich in ihrer Leistung steigern. Die Spieler reisten top-motiviert ins aargauische Siggenthal und waren zu Beginn der Partie höchst konzentriert. Die ersten Spielminuten waren die Kräfte auf beiden Seiten ausgeglichen und so stand es 8:7 für die Gastgeber. Die Abwehr stand gut zusammen und im Angriff konnte man die Chancen verwerten.

Danach folgte eine Schwächephase des KTV, dabei konnte der Gegner in fünf Minuten einen Vorsprung von vier Toren erarbeiten. Im Angriff gab es viele kleine Fehler und das nutzten die Siggenthaler aus. Die Gastgeber machten viel Tempo und konnten so einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle erzielen. Die Verteidigung war im Einzelduell stabil, aber bei viel Tempo entstanden immer mehr Lücken in den Reihen der Muotathaler. So konnte die HSG Siggenthal/Baden-Endingen mit einem komfortablen Vorsprung von sieben Toren (18:11) die Pausenauszeit geniessen.

Nach der Stärkung in der Pause waren die Handballer aus dem Muotathal motiviert das Spiel zu drehen. Die Muotathaler konnten zwar mit dem Gegner mithalten, es gelang ihnen aber nicht den Vorsprung zu verkleinern. Es gab im Angriff wieder viele Fehler und man schoss im Abschluss auf den Torhüter, wie Trainer Jörg Hediger meinte: «Die Motivation war da, aber es wollte einfach nicht gelingen». Dass man mit dem Gegner mithalten konnte, war auch Torhüter Oechslin Florian zu verdanken. Mit grossartigen und auch wichtigen Paraden hielt er die Muotathaler im Spiel und half nicht noch mehr in Rückstand zu fallen. Am Ende musste man sich klar dem Tabellenleader geschlagen geben.

Telegramm:
M1-02: HSG Siggenthal/Baden-Endingen – KTV Muotathal 31:23 (18:11)
Siggenthal Station Go Easy 1 – SR: Moser/Friedli
KTV Muotathal: Betschart Remo (7 Paraden), Oechslin Florian (9 Paraden); Augugliaro Valentino (1), Betschart Ivo (2), Gwerder Jan (4), Gwerder Pascal (1), Heinzer Noah (2), Lüönd Manuel (1), Nauer Janik (3), Nauer Kevin (7), Schelbert David (2), Schelbert Kilian.