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M1: Muotathal schlug sich selbst |
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Der KTV Muotathal konnte sich auch gegen das Schlusslicht Malters nicht durchsetzen. In einem der Tabellenlage entsprechend schwachen Spiel machte Malters weniger Fehler. Lediglich von der Torfolge her kam Spannung auf.
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F1: Knappe unnötige Niederlage |
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Am vergangenen Freitag hatten die Schwyzer Damen Gäste aus Thun. Das Spiel war spannend bis zur letzten Minute. Doch leider klappte es mit dem Sieg nicht und die Schwyzerinnen mussten mit 25:26 (15:15) leer ausgehen.
Nach zwei starken Siegen konnten die Schwyzerinnen diese Leistung leider nicht wiederholen. Ein Punkt wäre sicherlich in Reichweite gewesen, da die Partie sehr ausgeglichen verlief. Keine der beiden Teams konnte sich richtig absetzen. Schafften die Schwyzerinnen einmal den Ausgleich, konnte Thun gleich darauf das Blatt wieder kehren.
In der zweiten Halbzeit lag das Heimteam sogar mit 5 Toren in Rückstand. Die SG Muotathal/Myhten-Shooters gab jedoch nicht auf und konnte nochmals aufschliessen. Doch das Team Rotweiss Thun liess sich nicht aus der Ruhe bringen und konterte stets mit Gegenstössen. Fünf Minuten vor Schluss erzielten die Aufsteigerinnen nochmals den Ausgleich und Hoffnung kam auf. Doch sogleich passierte in der Defensive ein dummer Fehler, der das Spiel entschied. Mit 25:26 trennten sich die Teams. Somit müssen die Damen aus dem Talkessel eine bittere, nicht nötige Niederlage hinnehmen. Am nächsten Sonntag geht es gegen Brühl zu einem weiteren Spiel.
Frauen-Handball, 1. Liga: SG Muotathal/Mythen-Shooters - DHB Rotweiss Thun 2 25:26 (15:15). - Es spielten: Eliane Föhn, Natalia Tresch, Seraina Carletti (2), Petra Gwerder-Betschart (8), Yvonne Schelbert (1), Karin Schmidig (7), Gerda Späni (3), Daniela Styger, Corine Weber (1), Bettina Wyler (3) |
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M1: KTV kassierte eine «Packung» |
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Vom Leader Willisau buchstäblich vorgeführt: Die Schwyzer kassierten mit 17 Differenztoren die grösste Packung seit Jahren.
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F1: SG Muotathal/Mythen-Shooters dominieren Spiel |
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Zu Gast in Muotathal war am Samstag das Team SG Uster/Stäfa. Von Beginn weg machten beide Mannschaften viel Tempo, denn beide spielten eine schnelle Mitte. Doch schon bald gingen die Schwyzerinnen in Führung und konnten diese bis zu einem Kantersieg von 35:17 (17:10) ausbauen.
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